HandinHandwerk – 25.000 Euro für Flutopfer

Über ein halbes Jahr hatte die Kindertagesstätte der Ortschaft Zahna-Elster/Sachsen-Anhalt wegen der Hochwasserkatastrophe 2013 geschlossen. Die Aktion „HandinHandwerk“, eine Initiative der Henkel-Markengeschäfte Thomsit, Metylan und Sista, unterstützte die Gesamt­finanzierung des Wiederaufbaus mit einem Scheck über 25.000 Euro.

„HandinHandwerk“, eine Initiative der Henkel-Markengeschäfte Thomsit, Metylan und Sista hilft Flutopfern
„HandinHandwerk“, eine Initiative der Henkel-Markengeschäfte Thomsit, Metylan und Sista hilft Flutopfern

Elbspatzen kehren in ihr Haus zurück

Rund 500 Meter vom Elbufer entfernt liegt das „Haus der kleinen Elbspatzen“. Das Wasser kam schleichend und unaufhaltsam. Bei der Räumung der Kita konnte nur das Nötigste gerettet werden, übergangsweise bezogen die rund 150 Kinder ein altes Haus – eine Notlösung. Statt auf 1.600 Quadratmetern spielten, werkelten und schliefen die Kleinen knapp ein halbes Jahr auf 350 Quadratmetern. Ein Ingenieur­büro bezifferte den Gesamtschaden im Kindergarten auf rund 1,3 Millionen Euro. Er lieferte ein Bild der Verwüstung. Holzschränke und Türen – vieles, was im Wasser stand, war aufgequollen, der Boden ein Wellenmeer. Das Wasser hatte die Styropor­dämmung, die Fußbodenheizung und den Estrich nach oben gedrückt. Bis zu einem Meter ragten einzelne Bruchstücke empor.

Dass sich inzwischen alles zum Guten gewendet hat, verdankt die Gemeinde zu einem Gutteil intensiver Eigeninitiative und Geldspenden. Allein 25.000 Euro steuerte die „HandinHandwerk“-Initiative der Henkel-Markengeschäfte Thomsit, Metylan und Sista bei. Das Projekt startete als Nachhaltigkeitsinitiative im April – und damit lange vor der Hochwasserkatastrophe. Pro gekauftem Artikel von zehn besonders nach­haltigen Produkten der Profi-Marken Thomsit, Metylan und Sista floss je 1 Euro auf ein Spendenkonto. Nach über drei Monaten kamen rund 25.000 Euro zusammen, die Henkel zur Renovierung des Elbkindergartens zur Verfügung stellte.

Bevor mit der Sanierung begonnen werden konnte, wurden die Altböden heraus­gehackt, beschädigtes Mobiliar ausgebaut und entsorgt. Die Eigeninitiative vieler Menschen half, die Gesamtkosten unter eine Millionen Euro zu drücken. Im September wurde mit dem Wiederaufbau begonnen: Eine neue Fußbodenheizung wurde installiert, Leitungsstränge neu gezogen und frischer Estrich eingebaut. Die Verlege- und Fliesenlegerarbeiten begannen im November. Kurz vor Weihnachten wurde der Kindergarten eingerichtet und im Januar wieder bezogen. Und auch wenn sie noch Einschränkungen hinnehmen müssen, so haben sie Kleinen Elbspatzen doch ihr Nest zurück.

Seit vielen Jahren setzt sich Henkel weltweit aktiv für den Schutz der Umwelt und für soziale Projekte ein. Allein 2012 stellte Henkel Sach- und Finanzspenden in Höhe von rund 7,3 Millionen Euro zur Verfügung. Über 100.000 Menschen kam die Unter­stützung mehr als 2.300 weltweit geförderten Projekten zugute.

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