Sandra Wissner

Name:
Sandra Wissner

Alter:
22 Jahre

Wohnort:
Köln

Ausbildungsbetrieb:
Malermeister Wissner GmbH

Derzeitiger Betrieb:
Malermeister Wissner GmbH

Das liebe ich an meinem Beruf:
An meinem Beruf liebe ich die Vielseitigkeit und die Kreativität. Man kann zum Beispiel aus einem tristen Raum schon mit ein paar einfachen Akzentuierungen durch Tapeten oder Farben ein richtiges Schmuckstück machen. Außerdem hat man viel mit Kunden zu tun und kann sie beraten und eigene Vorschläge präsentieren. Hinzu kommt, dass man am Ende des Tages sieht was man alles geschafft hat und freut sich, wenn die Kunden zufrieden sind.

Künftige Meisterschule:
Wahrscheinlich werde ich die Meisterschule in Köln besuchen.

Meine Motivation, den Meister zu machen:
Den Meister möchte ich machen, weil ich nicht an dem Punkt stehen bleiben will, an dem ich jetzt bin, denn das entspricht nicht meinem Naturell. Ich möchte noch viel mehr interessante Dinge aus meinem Berufsfeld lernen und andere Sachen noch vertiefen und das sowohl im theoretischen als auch im praktischen Bereich. Mit dem Meister eröffnen sich mir ja schließlich auch ganz andere Wege und Möglichkeiten. Außerdem möchte ich irgendwann in unseren Familienbetrieb einsteigen und dann mein Wissen und Können auch an andere weitergeben.

Zukunftspläne:
In der Zukunft möchte ich jetzt erst einmal den Meister machen und anschließend plane ich noch eine Weiterbildung zum Betriebswirt im Handwerk. Wenn ich das alles geschafft habe, werde ich irgendwann in unseren Familienbetrieb einsteigen.

Hobbys:
Bücher lesen, malen, mit Freunden treffen, Ski fahren

Besondere Stärke:
Meine besonderen Stärken sind mein Ehrgeiz und meine Willensstärke.

Schwächen:
Ich kann in manchen Dingen etwas ungeduldig sein.

"DEACTIATED"

Wie ist Qualität macht Meister für Sie verlaufen?

Der Wettbewerb war wirklich sehr gut organisiert. Insgesamt hat mir das Arbeiten sehr viel Spaß gemacht, weil die Atmosphäre sehr ruhig und gelassen war. Jeder war zwar konzentriert, aber es gab keine Spur von einem harten Konkurrenzkampf. Nach Beendigung der Arbeiten haben wir noch das Henkelwerk besichtigt, was auch sehr interessant war. Abends waren dann alle gespannt, wie es wohl für sie ausgegangen ist. Als nach wirklich sehr spannenden Minuten mein Name dann aufgerufen wurde und ich den Preis in den Händen hielt, war ich überglücklich und konnte es erst gar nicht fassen. Anschließend haben wir dann unseren Erfolg gefeiert. Es war wirklich ein wundervoller Tag, an den ich gerne zurückdenke.

Ich fühle mich in meiner Ansicht bestätigt, dass es wichtig ist, nie an einer Stelle stehen zu bleiben. Man sollte versuchen sich immer weiter zu bilden und stets sein Bestes geben.

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