Kai Krähenbühl

Name:
Kai Krähenbühl

Alter:
21

Wohnort:
Heimatstadt Waldshut-Tiengen, momentan Stuttgart Feuerbach

Ausbildungsbetrieb:
Malerbetrieb, Gerüstbau Krähenbühl (Familienbetrieb)

Derzeitiger Betrieb:
Am Wochenende im Familienbetrieb und unter der Woche bin ich an der Schule für Farbe und Gestaltung Stuttgart-Feuerbach (Akademie für Betriebsmanagement mit Malermeister)

Das liebe ich an meinem Beruf:
Er ist vielseitig, es sind einem keine Grenzen gesetzt, man kann seine Kreativität frei ausleben, es macht Spaß Kunden/Kinder glücklich zu machen mit seiner Arbeit, man lernt niemals aus, nutzt immer neue Techniken und Arbeitsverfahren, uvm.

Künftige Meisterschule:
Schule für Farbe und Gestaltung Stuttgart-Feuerbach

Meine Motivation, den Meister zu machen:
Ich möchte mich fortbilden, um später einmal unseren Familienbetrieb übernehmen zu können und um ausbilden zu dürfen bzw. einen Betrieb richtig leiten zu können.

Zukunftspläne:
Nach dem erfolgreichen Abschluss an der Akademie für Betriebsmanagement möchte ich Erfahrungen sammeln (Industrie, Malerbetriebe) und danach unseren eigenen Familienbetrieb übernehmen und ihn weiterführen.

Besondere Stärke:
Meine besondere Stärke ist, dass ich offen bin für meine Mitmenschen, wenn sie ein Problem haben. Ich gehe auf ihre Probleme ein und versuche sie zu lösen oder ihnen zu helfen sie selbst zu lösen.

Hobbys:
Mit Freunden ausgehen, Fitness, Motorrad fahren, Angeln

Wie ist Qualität macht Meister für Sie verlaufen?

Es hatte eigentlich alles gut geklappt, außer dem Spachteln, da ich noch nie mit dem neuen Schnellspachtel gearbeitet hatte. Beim Tapezieren musste man sich nur Zeit lassen, nicht huddeln und sauber arbeiten.

Ich habe einen Einblick in ein großes Unternehmen bekommen, konnte viele Erfahrungen austauschen und Kontakte knüpfen. Man konnte sehen und lernen, wie Gesellinnen und Gesellen aus ganz Deutschland, unterschiedlichste Methoden hatten, um zu tapezieren und zu spachteln.

Angesichts der motivierten Wettbewerbsteilnehmer war ich zuerst ziemlich skeptisch, ob ich eine Chance haben würde. Da wir aber nicht wussten was uns erwartet, waren wir alle gleichgestellt. Ich bin mit dem Motto „Dabeisein ist alles!“ an den Wettbewerb herangegangen und war schon begeistert dabei sein zu dürfen. Immerhin waren wir die zehn Auserwählten aus ganz Deutschland. Als ich natürlich unter den Gewinnern dabei war, war ich umso glücklicher.

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